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STEPHANUS
Kategorie: Christlich S: Stephanus:

Ein fast 1600 Jahre altes römisches Notizbuch aus Elfenbein, vergoldete und mit edlen Steinen besetzte Reliquienbehälter, kostbare Textilien: Der Halberstädter Domschatz ist einer der beeindruckendsten und bedeutendsten Kirchenschätze der Welt. Wer sich am Ort der einstigen Nutzung der Schätze, im Dom St. Stephanus und St. Sixtus, auf Entdeckungsreise durch die vielen Jahrhunderte spannender Kirchen- und Kunstgeschichte begibt, wird schnell in den Bann von Heiligenverehrung und tiefer Religiosität gezogen. Jörg Richter, Kustos am Halberstädter Dom, stellt neben der ausführlichen Beschreibung der Geschichte des Domes und des Domschatzes 50 ausgewählte wichtige Objekte vor. Zu erfahren ist viel Interessantes zu den Stücken selbst sowie zu ihrer Einordnung in das liturgische Geschehen. In einzelnen Kapiteln werden an den konkreten Beispielen Rituale und Formen des Gottesdienstes, Teppiche und Tücher als kirchliche Festkleider, die Marienverehrung im Mittelalter, Prozessionen und geistliche Spiele, Bilder auf Altären, Gewänder für den Gottesdienst, die Sakristei des Domes, die Schatzkammer sowie die Reliquienverehrung im Mittelalter beschrieben. So entfaltet sich, begleitet von bestechenden Fotografien, ein faszinierendes Bild von der Pracht und Vielfalt christlichen Lebens und gottesdienstlichen Feierns. Das Buch ist ebenso ein unentbehrlicher Begleiter vor Ort wie auch eine ideale Einstimmung auf eine Zeitreise in vor- und nachreformatorisches Geschehen.
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Der Domschatz zu Halberstadt

Privatdetektivin Katinka Palfy braucht eine Auszeit. Sie nimmt deshalb in den unterfränkischen Haßbergen an einem Kurs in Bogenschießen teil. Mit Paula Stephanus, einer anderen Teilnehmerin, freundet sie sich an. Nach einer durchzechten Nacht liegt Paulas Mann Hagen tot im Wald: In seinem Bein steckt ein Pfeil. Laut Obduktion starb er einen qualvollen Tod, verursacht durch das Pfeilgift Curare. Während die Polizei den Mörder jagt, bittet die verängstigte Paula Katinka um Schutz. Doch auch Paula ist verdächtig, immerhin wollte sie sich von Hagen trennen. Und von seinen Geschäften mit gefährlichen Substanzen weiß sie auch mehr, als gesund für sie ist ... Ein Mann liegt tot im Wald. Eine Firma stürzt in die Pleite. Eine Liebe droht zu sterben. Und die Ermittlungen liegen in den Händen eines Ex-Knackis ... Katinka Palfys härtester Fall.
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Pfeilgift

In den Jahren 255 bis 256 n. Chr. führten der höchste Vertreter der nordafrikanischen Kirche, Bischof Cacilius Cyprianus, und der römische Bischof Stephanus I. einen brieflichen Disput über die Frage, ob eine in einer häretischen oder schismatischen Gemeinschaft vollzogene Taufe anzuerkennen und damit ein aus einer solchen Gemeinde zu der Katholischen Kirche Konvertierender als bereits getauft zu betrachten sein sollte. Die Frage nach der Gültigkeit der von nicht-katholischen Gruppierungen gespendeten Taufe (der sogenannten Ketzertaufe) entstand zwar bereits zu Beginn des 3. Jahrhunderts, als Anhänger der verschiedenen Häresien um Eintritt in die katholische Kirche baten. Doch hatten sich als Reaktion zwei verschiedene Bräuche entwickelt, die bis in die Mitte des 3. Jahrhunderts hinein friedlich nebeneinander existierten, ohne dass es zum Streit gekommen war. In Afrika und in den meisten Kirchen des Ostens taufte man die Konvertiten als bisher Ungetaufte. In Rom und Alexandrien dagegen wurde die von Schismatikern vollzogene Taufe als gültig angesehen, da sie im Namen Christi gespendet und empfangen wurde. Man wollte dadurch die Heiligkeit des Sakraments von der Würdigkeit des Spenders trennen. Bei der Aufnahme in die katholische Gemeinde wurde daher lediglich im Rahmen eines Bußakts bzw. zur Mitteilung des Geistes die Hand des Bischofs aufgelegt. Als jedoch 255 und 266 zwei Synoden unter Cyprians Leitung die Ungültigkeit der Ketzertaufe deklarierten, wogegen Stephan I. die Forderung nach der Aufnahme der römischen Praxis setzte, entbrannte ein heftiger Konflikt, welcher in der Kirchengeschichte als sogenannter Ketzertaufstreit bezeichnet wird. Die Aufgabe der vorliegenden Hausarbeit soll darin bestehen, die Position Cyprians hinsichtlich der Ketzertaufe mittels einer Kurzanalyse eines cyprianischen Briefs aufzuzeigen. Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Müns...
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Cyprian - Der Ketzertaufstreit



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